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Ratgeber: Saunaofen

Hinter dem Begriff Sauna stecken viele Formen und Arten. Die klassische Sauna ist im Innenraum meistens völlig aus Holz und wird in der Regel zwischen 80 – 100 °C aufgeheizt. Bei trockener Luft, also mit geringer Luftfeuchtigkeit und ohne Aufguss, kann die Temperatur bis zu 130 °C betragen. Diese Variante nennt man auch Sahara – Sauna. Im Gegensatz dazu gibt es die so genannte Bio – Sauna. Für gewöhnlich herrscht hier nur eine Temperatur von 45 – 60 ° C bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 40 – 55%. Der Ablauf ist an und für sich der gleiche, allerdings kann hier die Saunasitzung bis zu 30 Minuten lang ausgenutzt werden. Weiterhin gibt es noch viele Sauna – Varianten, wie z.B. Stollen-, Höhlen- und Erdsauna. Sie unterscheiden sich allesamt in ihrer Lage, Motto und Durchführung. Jedoch was sie allesamt gleich haben ist, dass sie mit einem Ofen auf Temperatur, wie diese auch ausfallen mag, gebracht werden müssen. In der Regel werden sie heutzutage elektrisch betrieben. Die Wahl hat man zwischen Edelstahl- und Specksteinofen. Ideal für die private Heimsauna bieten sich kleine Öfen an, die für bis zu 4 m3 beheizen. Edelstahl – Varianten bekommt man ab 170 Euro mit einer Leistung von 3kW und 230V. Der Steinkorb fasst in dieser Größen- und Preiskategorie ca. 10kg Saunasteine. Praktisch sind Kombinationen, wo die Steuerung direkt an den Ofen angebaut ist. Premium – Öfen mit integrierter Verdampfeinheit kosteten etwas mehr. Sie ermöglichen unterschiedliche Badeformen. Der Ferrari unter den Saunaöfen sind dann die Modelle mit einer Specksteinoberfläche. Sie sorgen für besonders sanfte Wärme und halten eine gleichmäßige Temperatur in der Sauna. Je nach Modell und Größe bekommt man sie ab ca. 350 Euro.